1. Was regelt § 366 Abs. 1 HGB?
b. Welche Besonderheiten ergeben sich aus § 366 Abs. 1 BGB ?
Selbstkontrollaufgabe: Was sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede des gutgläubigen Erwerbs nach §§ 932 ff. BGB, § 1207 BGB und § 366 HGB? |
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Gemeinsamkeiten: Sowohl nach BGB als auch nach HGB muss der Dritte gutgläubig sein. Außerdem sind durch den Verweis auf die §§ 932 ff. BGB, § 1207 f. BGB auch im HGB die entsprechenden Tatbestandsvoraussetzungen zu prüfen. Man prüft also auch im HGB § 366 HGB i.V.m. § 932 BGB bzw. § 933 BGB bzw. § 934 BGB bzw. § 1207 BGB bzw. § 1208 BGB.
Unterschiede bestehen jeweils nur in der Reichweite des Gutglaubensschutzes:
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